Informationen für US-Drohneneinsätze werden auch aus Befragungen von Asylbewerbern in Deutschland gewonnen.

US-Geheimdienst erhält Informationen:

Asylbewerber ausgefragt

Informationen für US-Drohneneinsätze werden auch aus Befragungen von Asylbewerbern in Deutschland gewonnen. Das berichtet ein Ex-Pentagon-Mitarbeiter. Politiker und Experten halten dies für rechtswidrig und fordern von der Bundesregierung Aufklärung.

Von Christoph Heinzle, Niklas Schenck und Benedikt Strunz, NDR

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/asylbewerber176.html

Der US-Militärgeheimdienst nutzt Informationen aus Befragungen von Asylbewerbern in Deutschland für Drohneneinsätze. Nach Angaben eines früheren hochrangigen Pentagon-Mitarbeiters fließen solche Erkenntnisse in das “Zielerfassungssystem” der US-Dienste ein.

Die Hauptstelle für Befragungswesen operiert geheim.
 

Selbst scheinbar banale Informationen könnten manchmal reichen, “ein Ziel zu bestätigen und vielleicht auch dafür, einen Tötungsbefehl auszulösen”. Deutsche Behörden versorgten angeblich die USA systematisch mit Hinweisen, die von Flüchtlingen stammen. Dazu können auch die Handydaten von Terrorverdächtigen gehören.

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http://www.tagesschau.de/inland/asylbewerber176.html

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